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über die Instrumentenbatterie: die Batterie (Q) ist im oberen Bereich des Instruments angeordnet. Für den Einsatz des Instruments (1) mit Batterie und für die Nachladung der Batterie ist Bezug auf die Angaben im mit dem DDS-Instrument mitgelieferten "Benutzerhandbuch" zu nehmen.
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durch den Anschluss des Batteriespeisegeräts (13) an den Versorgungsanschluss (N), dann durch das Verbinden dieses Speisegeräts mit der Motorradbatterie;
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durch den Anschluss des Versorgungs- und Diagnosekabel (2) an den Diagnoseanschluss (P); schließlich an die Anschlussbuchse (R) des Kabels den Adapter des Batteriesteckers (8) und den Adapter an die Motorradbatterie schließen.
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Lesung der motorbezogenen Parameter (Drehzahl, Flüssigkeits- und Lufttemperatur, Umgebungsdruck, Öffnung der Gassteuerung, Batteriespannung, Einspritzzeiten und Zündvorverstellung, usw.).
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Aktivdiagnose. Aktivierung der Geber des Zünd-/Einspritzsystems für die Kontrolle ihrer Funktionstüchtigkeit und der Abgabe des korrekten Steuersignals (Kraftstoffpumpe, Zündspulen, Drehzahlmesser, Einspritzdüsen, usw.). Über diese Funktion kann auch der Sicherheitscode für die Freigabe des Immobilizers eingegeben werden.
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Road test. Ermöglicht ein Speichern der motorbezogenen Parameter innerhalb eines bestimmten und zuvor festgelegten Drehzahlbereichs. Diese Parameter können später entsprechend analysiert und am Ende ihrer Erfassung aufgezeigt werden.
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Unter Anwendung spezifischer Sonden, die an das DDS-Instrument geschlossen werden, können vorhandene elektrische Spannungen, Stromflüsse, Temperaturen, die Zahnriemenspannung und die Druckwerte (typische Werte des Schmier- und des Kraftstoffversorgungssystems) abgelesen werden.
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Standardwert: 11÷12 bar;
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Mindestwert: 10 bar;
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