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552.1.038.1A - Kabel für Zylinderkompressionskontrolle mit Anschluss M10
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über die Instrumentenbatterie: die Batterie (Q) ist im oberen Bereich des Instruments angeordnet. Für den Einsatz des Instruments (1) mit Batterie und für die Nachladung der Batterie ist Bezug auf die Angaben im mit dem DDS-Instrument mitgelieferten "Benutzerhandbuch" zu nehmen.
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durch den Anschluss des Batteriespeisegeräts (13) an den Versorgungsanschluss (N), dann durch das Verbinden dieses Speisegeräts mit der Motorradbatterie;
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durch den Anschluss des Versorgungs- und Diagnosekabel (2) an den Diagnoseanschluss (P); schließlich an die Anschlussbuchse (R) des Kabels den Adapter des Batteriesteckers (8) und den Adapter an die Motorradbatterie schließen;
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durch den Anschluss des Versorgungs- und Diagnosekabels (2) an den Diagnoseanschluss (P); schließlich an die Anschlussbuchse (R) des Kabels den Versorgungsanschluss (S) des Motorrads schließen.
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Lesung der motorbezogenen Parameter (Drehzahl, Flüssigkeits- und Lufttemperatur, Umgebungsdruck, Öffnung der Gassteuerung, Batteriespannung, Einspritzzeiten und Zündvorverstellung, usw.).
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Aktivdiagnose. Aktivierung der Geber des Zünd-/Einspritzsystems für die Kontrolle ihrer Funktionstüchtigkeit und der Abgabe des korrekten Steuersignals (Kraftstoffpumpe, Zündspulen, Drehzahlmesser, Einspritzdüsen, usw.). Aus dieser Funktion heraus kann auch die über die Software erfolgende Einstellung des CO-Werts und die Eingabe des Sicherheitscodes für die Freigabe der vom Immobilizer-System blockierten Motors erfolgen.
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Road test. Ermöglicht ein Speichern der motorbezogenen Parameter innerhalb eines bestimmten und zuvor festgelegten Drehzahlbereichs. Diese Parameter können später entsprechend analysiert und am Ende ihrer Erfassung aufgezeigt werden.
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Unter Anwendung spezifischer Sonden, die an das DDS-Instrument geschlossen werden, können vorhandene elektrische Spannungen, Stromflüsse, Temperaturen, die Zahnriemenspannung und die Druckwerte (typische Werte des Schmier- und des Kraftstoffversorgungssystems) abgelesen werden.
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Kontrollieren, dass das Motorrad mit dem originalem Steuergerät, Einlass- und Aulasssystem ausgestattet ist, sollte dies nicht der Fall sein, die Original-Komponenten montieren.
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dass der am DDS angezeigte Wert des Drosselklappenwinkels bei abgeschaltetem Motor 3,2° ± 0,1° entspricht. Sollte dies nicht der Fall sein, das Verfahren für die “Nullsetzung des Drosselklappenpotentiometers (TPS)” wiederholen.
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Den Wert λ (Lambda) in beiden Zylindern kontrollieren. Hier kann folgendes resultieren:
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Den Wert λ (Lambda) der aus den beiden Zylindern des Motors austretenden Abgase kontrollieren. Dazu den Abgastester die Abgase in beiden Zylindern gleichzeitig “lesen” lassen. (Das ist möglich, wenn man beide Hähne des Abgastesters gleichzeitig geöffnet lässt):
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Der Wert λ (Lambda) muss vom elektronischen Steuergerät automatisch in einem Bereich von 0,95% - 1,05% gehalten werden.
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Sollte dies nicht möglich sein, muss die Lambdasonde ausgewechselt und/oder die Zylinderköpfe überholt werden (Spiel, Steuerzeiten, Ventilabdichtung, etc.).
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Sollte es in keiner anderen Weise möglich sein, die gewünschte Standgasdrehzahl zu erzielen, kann man auch versuchsweise die Abweichungen des Unterdrucks unter der Drosselklappe reduzieren. Dabei muss den Beschreibungen in diesem Abschnitt "Ausgleich des Unterdrucks unter der Drosselklappe" gemäß vorgegangen werden.
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